Tibet ist dafür bekannt, dass es Jahrtausende hindurch seine religiöse und kulturelle Identität nach überlieferter Tradition in der Himalaya Region bewahrt hat.

Das Jahr 1959 brachte jedoch für das Land eine nie da gewesene Umwälzung in seinem sozialen und kulturellen Leben. In Folge der chinesischen Kulturrevolution wurden auch in Tibet alle Klöster und Tempel zerstört und die Mönche und andere Kulturträger verfolgt. Infolgedessen flohen zehntausende Tibeter ins indische Exil - im Gefolge ihres religiösen und politischen Oberhauptes, S. H. des Dalai Lama.

In Indien haben die Tibeter die Möglichkeit, nach ihrer Tradition zu leben und besonders die junge Generation kann eine allgemeine Schulbildung erhalten. So können sie ihre traditionelle spirituelle Ausbildung mit der nach westlichen Standards verbinden.

Mit verschiedenen Projekten fördern und unterstützen wir  Tibeter, Geistliche wie Laien, vor allem in Südindien (Nähe Mysuru / Karnataka). Außerdem veranstalten wir in München Rituale, Vorträge, Seminare und Studiengruppen zu buddhistischen Themen.