NORBU LING E.V. IN DER PRESSE

Unter dem Titel "Wir werden weniger" berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am 04.Februar 2019 unter anderem auch über unseren Tempel in München-Ludwigsfeld. 

"Zum besonderen Profil der Siedlung gehört, dass es in Ludwigsfeld fünf Gotteshäuser gibt. (...) Seit den siebziger Jahren ist der tibetisch-buddhistische Tempel der kalmückischen Gemeinde, einem westmongolischen Stamm, in einer schlichten Drei-Zimmer-Wohnung in der Rubinstraße beheimatet. (...) Die religiösen Bräuche in der Rubinstraße halten Bemejew und der tibetische Kultur-Verein Norbu Ling am Leben, der die Räume öfters nutzt."

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Unter dem Titel "Geteilter Glaube, geteiltes Gotteshaus" brachte der "Münchner Merkur" am 19. Oktober 2018 einen Bericht über die Siedlung Ludwigsfeld, in der "Orthodoxe mehrerer Nationen, Katholiken, Protestanten, Buddhisten" "in einzigartiger Ökumene" zusammenleben und in dem auch unser Tempel erwähnt wird.

"Heute besteht die buddhistische Gemeinde nur noch aus etwa zehn Leuten. Auch sie hat einen Untermieter, den Verein Norbu Ling zum Erhalt der tibetischen Kultur. Er nutzt den Raum für Meditationen, Rituale und Vorträge."